Burning down the morning, Trommelwirbel bitte!


Handlungsstränge ziehen sich wie Spuckefäden, dünngrau, fettigbunt, triefendlaut. 

Abgestimmte Gleichheit, unveränderliches Individuum, ein Beat der haut.

Kaffeetassen halbvoll mit Tagesplanung, Koffeeinberauschter Sonnenaufgang, Unbekannt erkannt.

Zuckersüß im Quiz festhängen oder raven mit Rockern? Industrie haftet in allen Ecken, übermannt.

Großstadtoptisches Kopfkino mit geistigem Bleiben im Vorgestern. Heute leben, morgen aber tanzen wir.

Charaktereigenes zwischen Spülbecken und grünem Glück hält manchmal inne, im Hier.

Übergelaufene Melodien holen Zeit und Raum ins Jetzt zurück. Mir schwant: Ich weiß gerade wer ich bin.

Wie Nutella unter Puderzuckerwolken nicht gut schmecken kann,  tun wir nur wie Übriggeblieben. Mit Sinn.

 „Burning down the night“, die Postkarte hat sich also bewährt, dafür hab ich sie wohl im Fegefeuer studiert.

An solchen Tagen sind leere Schachteln volle und volle  das Beste was uns passieren kann. Ist somit für die 
Ewigkeit notiert. 

Für und mit: Herrn D und Herrn M.